In meiner Psychotherapie in Bern verbinde ich verschiedene wissenschaftlich fundierte Methoden miteinander. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation, Ihren Anliegen und Ihren Zielen ab. Gemeinsam schauen wir, welche therapeutischen Ansätze für Sie passend sind.
Ich arbeite vor allem mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie, der Schematherapie, der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) sowie EMDR. Diese Ansätze ermöglichen unterschiedliche Zugänge zu psychischen Belastungen: Manche Menschen profitieren davon, belastende Gedanken und Verhaltensmuster genauer zu betrachten, andere davon, tief verankerte Muster zu verstehen oder einen neuen Umgang mit schwierigen Gefühlen und Erfahrungen zu entwickeln.
Psychotherapie bedeutet für mich, Beschwerden zu lindern und gleichzeitig besser zu verstehen, wie bestimmte Schwierigkeiten entstehen und wodurch sie aufrechterhalten werden. Dieses Verständnis kann helfen, neue Perspektiven zu entwickeln, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und nachhaltige Veränderungen anzustossen.
Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) gehört zu den am besten untersuchten psychotherapeutischen Verfahren. Sie hilft dabei, Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten zu verstehen und belastende Muster schrittweise zu verändern. Sie wird unter anderem bei Angststörungen, Zwangserkrankungen und Depressionen eingesetzt.
Die Schematherapie beschäftigt sich mit tief verankerten Mustern, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen können. Sie kann besonders hilfreich sein, wenn sich bestimmte Schwierigkeiten oder Beziehungsmuster immer wiederholen und ein tieferes Verständnis der eigenen inneren Prozesse hilfreich ist.
ACT unterstützt Menschen dabei, einen neuen Umgang mit schwierigen Gedanken und Gefühlen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht nicht der Kampf gegen innere Belastungen, sondern die Frage, wie ein Leben nach den eigenen Werten trotz schwieriger Erfahrungen möglich werden kann.
EMDR ist eine psychotherapeutische Methode zur Verarbeitung belastender Erinnerungen und Erfahrungen. Ursprünglich für die Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt, kann die Methode helfen, wenn vergangene Ereignisse auch lange Zeit später noch starke emotionale Reaktionen auslösen.
Psychotherapie ist ein gemeinsamer Veränderungsprozess. Sie hilft dabei, die eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und neue Erfahrungen zu machen. Ziel ist es, psychisches Leiden zu verringern und mehr Handlungsspielraum im eigenen Leben zu gewinnen.