Meine Methoden

Therapeutischer Hintergrund

Als erfahrene Psychotherapeutin wende ich unterschiedliche Therapiemethoden an, um Sie auf dem Weg der Genesung bestmöglich zu unterstützen. So kombiniere ich Elemente der Verhaltenstherapie mit Elementen der Schematherapie. Zudem arbeite ich mit neueren Ansätzen wie der ACT, der sogenannten Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Anders als bei kognitiv-verhaltenstherapeutischen Verfahren liegt bei der ACT der Fokus nicht primär auf der Beseitigung von unangenehmen Gefühlen. Vielmehr geht es darum, Ihnen alternative Strategien aufzuzeigen. So möchte ich mit Ihnen Möglichkeiten erarbeiten, wie Sie emotionalen Problemen mit Achtsamkeit und Akzeptanz begegnen und gleichzeitig Ihr Leben so ausrichten können, dass es nach Ihren persönlichen Werten gestaltet ist.

Therapeutische Methoden

Therapieplätze Isabelle Pfister

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie mit anerkannt wirksamen, psychologisch begründeten Verfahren zur Behandlung psychischer Störungen bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern.

Schematherapie

Die Schematherapie ist ein integrativer Ansatz zur Erklärung und Behandlung chronischer oder schwer behandelbarer Störungsbilder mit Ursprüngen in Kindheit und Jugend. Sie zählt zur so genannten dritten Welle der kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapien.

ACT-Therapie

Die Acceptance- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine neuere Form der Psychotherapie, bei der klassische verhaltenstherapeutische Techniken mit achtsamkeits- und akzeptanzbasierten Strategien kombiniert werden.

EMDR

EMDR ist eine Methode, die die Behandlung von Störungen im Zusammenhang mit den Nachwirkungen von Traumata oder schwierigen Lebenssituationen.

Schon gewusst?

Rund ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland ist jedes Jahr von einer psychischen Störung betroffen, in der Schweiz dürften die Zahlen ähnlich sein (d.h. rund 2 Millionen Menschen). Weniger als 20% von ihnen suchen professionelle Hilfe. Dabei warten Betroffene oft sehr lange, bis sie sich in Behandlung begeben. Bei affektiven Störungen wie einer Depression sind es im Schnitt sieben Jahre. Am häufigsten treten Angststörungen (15 %), affektive Störungen (10 %) und Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch (6 %) auf.

Kurz & knapp

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist ein aktiver Lernprozess, der darauf abzielt, das Verhalten, die Einstellungen und das Erleben einer Person durch Erkenntnisse und Erfahrungen zu verändern.

Es gab in meinem Leben viele Katastrophen.
Einige sind sogar passiert.

Mark Twain